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IT-Sicherheit 2014: Das kommt auf Wirtschaft, Internet und Heimanwender zu

Pressemeldung Kaspersky

16. Dezember 2013
Press Releases, Viren-News

Moskau/lngolstadt, 16. Dezember 2013 - Die Experten von Kaspersky Lab sehen in ihrer Kristallkugel für das kommende Jahr 2014 teilweise drastische Veränderungen für die IT-Sicherheit. Davon werden Heimanwender, das gesamte Internet sowie Unternehmen und Organisationen betroffen sein. Dies geht aus den Prognosen des „Kaspersky Security Bulletin 2013/2014“ hervor [1].

Cyberkriminelle werden auch im Jahr 2014 weiter an das Geld möglichst vieler Anwender gelangen wollen und greifen dabei zu immer raffinierteren Methoden, die zunehmend die mobilen Geräte der Nutzer ins Visier nehmen. Dabei werden vor allem über Smartphone und Tablet genutzte Bankzugänge über mobiles Phishing und Banking-Trojaner attackiert werden.

Zudem prognostiziert Kaspersky Lab für das kommende Jahr einen Handel mit mobilen Botnetzen, über die beispielsweise gefährliche Anhänge im Auftrag von Dritten verbreiten werden. Besitzer mobiler Geräte dürften zunehmend auch mit erpresserischer Schadsoftware konfrontiert werden. Über solche Trojaner wird dem Anwender der Zugriff auf Fotos, Kontakte oder E-Mails verweigert, bis eine entsprechende Zahlung zur Freigabe der Daten erfolgt ist. Im Kreuzfeuer der Cyberkriminellen werden dabei wie in diesem Jahr hauptsächlich Android-Nutzer stehen [2]. 
Cyberkriminelle werden darüber hinaus ihre Attacken verstärkt in Richtung Bitcoins richten. Betroffen sind Bitcoin-Wallets wie Online-Dienstleister. Besitzer und Dienstleister der immer populäreren Krypto-Währung sollten daher besondere Vorsicht walten lassen [3]. 
Die Experten von Kaspersky Lab sehen auch einen starken Trend zur Abschottung gegen die 2013 aufgedeckten weltweiten Ausspähversuche von Geheimdiensten. Anwender werden verstärkt ihre Daten schützen und auch ihr Online-Verhalten weit weniger preisgeben wollen als bisher. Dies wird zu einer größeren Nachfrage nach regionalen Verschlüsselungsdiensten, Virtual Private Networks (VPNs) und Tor-Netzwerken zur Anonymisierung von Verbindungsdaten führen.

Drohende Zerschlagung des Internets

In Folge der Enthüllungen von Edward Snowden werden in einzelnen Ländern neue Regelungen hinsichtlich der Nutzung ausländischer IT-Dienstleistungen diskutiert. Möglichst kein Byte an Informationen soll die nationalen Netze verlassen. 
„Die Zerschlagung des Internets in nationale Teilnetze hat schon begonnen“, erklärt Alexander Gostev, Chief Security Expert, Global Research & Analysis Team bei Kaspersky Lab. „Dieser Trend wird sich weiter verstärken und neue Regelungen werden unweigerlich auch in technischen Verordnungen umgesetzt. Als nächsten Schritt erwarten wir aller Voraussicht nach Versuche, den Zugriff auf inländische Daten vom Ausland aus zu limitieren. Das könnte an einem bestimmten Punkt zu einem Kollaps des Internets, so wie wir es heute kennen, führen. Übrig blieben nur Dutzende nationaler Netze und ein schattenhaftes Darknet, das dann das World Wide Web darstellt.“

Auswirkungen auf Internet-Dienstleister und Unternehmen

Auch viele bekannte Internet-Dienstleister haben bereits jetzt zusätzliche Maßnahmen angekündigt, um ihre Nutzerdaten zu schützen, zum Beispiel eine Verschlüsselung beim Transfer zwischen ihren eigenen Servern. Weitere dieser Maßnahmen dürften folgen, und werden wahrscheinlich für Kunden zukünftig ein Schlüsselkriterium bei der Auswahl eines Anbieters sein.

Cloud-Dienstleister sollten sich 2014 darauf einstellen, dass ihre Mitarbeiter verstärkt ins Visier von Cyberkriminellen geraten, die sich so Zugang zu den riesigen Datenvolumina verschaffen wollen. Der einzelne Mitarbeiter wird als schwächstes Glied in der „Sicherheitskette“ angesehen. Ein weiterer Trend geht in Richtung zielgerichteter Datenmanipulationen in der Cloud, etwa um Desinformationskampagnen zu starten.

Auch Software-Hersteller und -Entwickler sollten sich in Acht nehmen. Haben Cyberkriminelle erst einmal Zugriff auf den Quellcode von populären Spielen oder Apps, können sie leicht mögliche Schwachstellen im Code feststellen und ausnutzen. Haben sie Zugang zu den Quellen der Entwickler, lassen sich über die Modifizierung des Quellcodes leicht Backdoors einbauen.

Auch die von Regierungen ausgehende Ausspähung kann mit Wirtschaftsspionage gekoppelt sein. Bislang als sicher geglaubte ethische Schranken im Umgang mit Wettbewerbern wurden 2013 durchbrochen. Leider ist gezielte Cyberspionage inzwischen selbst zum Geschäft geworden und Cybersöldner lassen sich von Unternehmen anheuern, um in deren Auftrag maßgeschneiderte Spionageangriffe durchzuführen [4].

Quelle: http://www.kaspersky.com/de/about_kaspersky/news/virus/2013/IT_Sicherheit_2014_Das_kommt_auf_Wirtschaft_Internet_und_Heimanwender_zu_

Firmware Downgrade an Fritzboxen 7390 von ios 06.00 nach 05.53

Sie haben ein Update Ihrer Firmware der Fritzbox durchgeführt und nun IOS 06.00 als Softwarestand und Probleme mit der Telefonie ? Ihr Internetanbieter empfiehlt Ihnen ein Downgrade auf die vorherige Version ? Wir erklären Ihnen wie es geht. Gerne führen wir diese Schritte als Dienstleistung bei uns im Hause für 39.- Euro incl. MwSt. oder bei Ihnen im Haus 59.- Euro / Std. aus.

Vorbereitung :

1. Beschaffen Sie sich die Firmwaredatei, die Sie wieder einspielen wollen auf der AVM Seite. Sie können folgenden Direkt-Link nutzen wenn Sie eine Fritzbox 7390 !! haben. Besitzen Sie eine 7360, dann finden Sie hier die Datei

2. Sollten Sie komplexe Zuordnungen der Telefoniegeräte haben (welcher Anschluss hört auf welche Rufnummer, etc.) schreiben Sie sich diese vorher heraus, da die Telefoniegeräte später neu zugeordnet werden müssen.

 

Nun kann es losgehen :

(In den Skizzen haben wir aus Datenschutzgründen einige Informationen geschwärzt)

1. Loggen Sie sich in Ihre Fritzbox ein in dem Sie http://fritz.box in Ihren Browser eintippen. Wenn Sie nicht in das Menü gelangen, können Sie es auch mit der Standard-IP-Adresse versuchen. http://192.168.178.1 So oder so ähnlich sollte es dann bei Ihnen aussehen:

 

2. Prüfen Sie, ob Ihre Ansicht auf "erweitert" steht. Sollte dort bei Ihnen "Standard" stehen, klicken Sie einmal darauf. Die Anzeige wechselt auf "erweitert" und Sie sehen ein paar Funktionen mehr in den einzelnen Menüs der Fritzbox.

3. Wechseln Sie in den Menüpunkt SYSTEM / SICHERUNG / SICHERN und vergeben Sie unbedingt ein Kennwort. Die Datei ist sonst nicht nutzbar später für die Wiederherstellung. !!!

4. Wechseln Sie in den Menüpunkt SYSTEM / UPDATE  und klicken dort oben auf den Reiter : iOS Datei (Sollten Sie diesen Reiter nicht sehen, haben Sie noch die Standardansicht....nicht die Expertenansicht)

 

5. Klicken Sie auf "Einstellungen sichern" ... das sich öffnende Fenster zur Speicherung Ihrer Daten können Sie abbrechen, da Sie ja bereits in Schritt 3 Ihre Daten gesichert haben.

6. Nach dem Klick sehen Sie nun auch den Button "Datei auswählen". Klicken Sie hier drauf und wählen die Firmwaredatei, die Sie eben herunter geladen haben. (Siehe Vorbereitung Punkt 1)

7. Starten Sie das "Update" mit dem Button "Update starten". Sie sehen nun, dass die Fritzbox das "Update" ausführt.

 

8. Die "neue" Firmware wird nun installiert. Sie erhalten noch einen Warnhinweis. dass Sie eine ältere Firmware installieren wollen, als bereits auf der Fritzbox vorhanden, aber deswegen lesen Sie das ja hier :)

9. Klicken Sie hier auf Update fortsetzen

10. Es kommt ein Hinweis, dass die Übertragung läuft.

11. Nach wenigen Minuten startet die Box wieder und meldet sich mit folgenden Bild. Hier können Sie ein Kennwort vergeben oder die Kennwortabfrage durch setzen des unteren Haken und entfernen des oberen dauerhaft deaktivieren.

12. Im nächsten Schritt wird der automatische Einrichtungsassistent aufgerufen.

 

13. Da Sie ja bereits Ihre Einstellungen gesichert hatten, können Sie den Assistenten abbrechen und sehen folgendes Bild:

14. Klicken Sie auf Übersicht und sehen, dass Sie wieder Ihre "alte" Firmware haben, die Ansicht wieder auf "Standard" steht und die Box noch keine Internet- und Telefoniedaten hat:

 

15. Wählen Sie den Menüpunkt "ÜBERSICHT" / "SYSTEM" / "EINSTELLUNGEN SICHERN" und dann den Reiter "ÜBERNAHME". (Nicht wiederherstellen)

 

16. Navigieren Sie zu Ihrer Sicherungsdatei, die Sie im Schritt 3 angelegt haben und geben das Kennwort ein, welches Sie festgelegt hatten.

17. Die Box schlägt Ihnen nun verschiedene Datenarten zur Übernahme vor. Das kann etwas von dem unten dargestellten abweichen. Klicken Sie alle Kontrollkästchen an und drücken auf "Übernahme".

18. Ihre Box starten nach der Ünernahme neu und fast alle Einstellungen sind wieder da. 

19. Sie erhalten folgenden Hinweis, dass Sie die Telefoniegeräte neu zuweisen müssen, wie bereits oben erwähnt.

20. Sie müssen lediglich die Telefonie-Geräte neu zuweisen. 

 

Wir übernehmen keinerlei Gewährleistung oder Haftung für diese Anleitung hier.

Weitergabe als Link erwünscht. http://www.pc-service-burscheid.de/index.php/news/11-firmware-downgrade-an-fritzboxen

 

 

AVM Fritz Update auf 06.01

U.a. Netcologne Kunden wird es freuen..... 

AVM hat nach kurzer Zeit des Erscheinen des Updates 06.00 eine neue Version veröffentlicht. Sie lautet 06.01 und wer von einer 05. er Version ein Update startet, landet direkt bei 06.01

Wir haben dieses Update seit ein paar Tagen getestet und können nun sagen, dass die Probleme mit der Telefonie (einseitige Kommunikation) behoben wurden.

Wer also 06.00 auf seiner Fritzbox hat, und Telefonie Probleme hat, muss nicht mehr "downgraden", sondern kann auf 06.01 updaten. Die Telefonieprobleme sollten dann der Vergangenheit angehören.

Man muss also gerade in Bezug auf angespannte Netcologne Kunden feststellen, dass die Probleme mit dem Softwarestand 06.00 nicht von NC zu verantworten waren. 

Ein Lob an AVM, dem Hersteller der Fritzboxen, dass sie ihren Fehler so schnell korrigiert haben.

Bei Fragen rund um Ihre Fritzbox fragen Sie Ihren Spezialisten. Sie glauben gar nicht, welche Möglichkeiten diese kleine Kiste bietet. Durch ständige Schulungen und Eigenversuche sind wir der optimale Ansprechpartner für Sie.

In unserem Schulungscenter können Sie auch spezielle Crash-Kurse zum Thema "Fritzbox" buchen.

Netcologne Fachhandeslpartner

Endlich mit 50 Mbit im Internet surfen. 5 Mbit Upload. Highspeed durch Glasfaser. Die ersten Anschlüsse sind geschaltet. Schluss mit lahmen Verbindungen und regelmäßigen Abbrüchen in Burscheid und Burscheid-Hilgen.

Wir freuen uns sehr, Ihnen als Netcologne Fachhandelspartner mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, die Verträge zu vermitteln, Ihnen die gesamte Abwicklung (Kündigung beim alten Anbieter, Rufnummerübernahme, Auswahl der Hardware, etc) abzunehmen und auf Wunsch auch die Installation zu übernehmen. 

Den gewohnten guten Service bieten wir Ihnen auch bei Fragen oder Problemen nach dem Abschluss. Als Fachhandelspartner von Netcologne fungieren wir auch als Materiallager, so dass sie bei einem Hardwaredefekt schnellstens wieder online sind.

Das derzeitige Angebot für die Doppelflat 50M liegt bei 29.90 im ersten Jahr und 39.90 im 2. Jahr, Netcologle Logoalso im Mittel ca. 35.- Euro im Monat. Bundesweite Telefonflat ohne Sonderrufnummern sowie surfen was das Herz begehrt.

Im Rahmen der Burscheider Sonderaktion erhalten Sie derzeit eine hochwertige Fritz!Box von AVM (Ladenpreis 229.-) ohne Zuzahlung dazu. Vieltelefonierer ins europäische Ausland erfreuen sich an der EU-Flat für nur 9.90 im Monat.

ISDN Kunden können diese Option für 4.90 im Monat dazu buchen.

Wir beraten Sie gerne, auch bei Ihnen vor Ort, auch am Abend. Einfach reinschauen oder Termin vereinbaren.

Alle Preise incl. MwSt für Privatkunden oder kleine Unternehmen (SoHo's), Stand 10.1.2013

 

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